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- Medizinischer Dienst Hessen - Standort Offenbach - Offenbach am Main
Medizinischer Dienst Hessen - Standort Offenbach - Offenbach am Main
Adresse: Kaiserstraße 39, 63065 Offenbach am Main.
Telefon: 0699842030.
Webseite: md-hessen.de
Spezialitäten: Örtlicher medizinischer Dienst.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 14 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 1.6/5.
📌 Ort von Medizinischer Dienst Hessen - Standort Offenbach
Der Medizinische Dienst Hessen - Standort Offenbach befindet sich an der Kaiserstraße 39 in 63065 Offenbach am Main. Das Unternehmen kann unter der Telefonnummer 0699842030 erreicht werden und bietet auf ihrer Webseite md-hessen.de weitere Informationen. Die Spezialitäten des Unternehmens beziehen sich auf den örtlichen medizinischen Dienst.
- Der Rollstuhlgerechte Eingang ist ein weiteres interessantes Detail.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat auf Google My Business insgesamt 14 Bewertungen erhalten. Die durchschnittliche Meinung beträgt 1.6/5.
Charakteristika:
- örtlicher medizinischer Dienst
- Rollstuhlgerechter Eingang
Ubicación:
Kaiserstraße 39, 63065 Offenbach am Main.
Recomendada Informationen:
Sowohl die Webseite als auch die telefonische Kontaktaufnahme werden empfohlen, um weitere Informationen zu erhalten.
👍 Bewertungen von Medizinischer Dienst Hessen - Standort Offenbach
C
Absolut schlecht. Die Gutachter:innen stellen banale Fragen und in einem sehr frechen Unterton als würden sie sich über die Situation der Betroffenen lustig machen. Zudem schreiben sie zu allem 0 Punkte hin obwohl OFFENSICHTLICH Einschränkungen bestehen. Arztbriefe werden auch nicht vollständig gelesen und beachtet. Also jeder der mit euch zu tun hat tut mir leid.
Jarmila ?. W.
AM LIEBSTEN WÜRDE ICH KEINEN STERN VERGEBEN ‼️‼️‼️
Ich (76 Jahre)wurde im April d.J.an der LWS Versteift. Da mein Mann ( 77 Jahre) kurz vor mir auch ein OP hinter sich gebracht hat (neue , zweite Hüfte), habe ich bei unsere Krankenkasse eine Haushaltshilfe beantragt, da ich wusste, dass ich nach der OP 6 Wochen lang kaum was Zuhause machen werden kann. Es wurde auch für 4 Wochen genehmigt, leider bekam ich keine Hilfe. Die Barmer gab mir fünf Telefon Nummern aus Bayern, dort wurde ich aufgeklärt, dass es im Bayern Niemand gibt, der für Hessen zuständig wäre. In der Zeit habe ich einen Antrag auf Pflegestufe gestellt. Nach gewisser Zeit kam die Antwort mit einem Termin zur Besichtigung, die bei uns Zuhause stattfinden sollte. Ich war gut vorbereitet,als die Frau T.......r kam.Meine vorbereiteten Dokumentationen aus dem Tagebuch ( wurde extra empfohlen als Vorbereitung auf den Besuch ‼️) hat sie nicht interessiert, nur in ihren Laptop was getippt. Ein paar Fragen gestellt, wobei ich den Eindruck hatte, sie hört gar nicht hin. Beim Weggehen nach ein paar Minuten sagte sie noch, ich bin nicht krank genug, mein Mann soll den Haushalt machen.
Nach ein paar Tagen kam von der Barmer ein Schreiben mit der Diagnose M54 ( Rückenschmerzen 🙉‼️). Unter anderem steht drin, ich habe einen Rollstuhl ( hatte noch nie einen besesen) , mit dem ich allerdings nicht in das kleiner Badezimmer reinkommen kann um zu Duschen 🙉🙉🙉. Wo nahm die Frau T.....r diese Infos her? Und all das, was ich in der Dokumentation angekreuzt habe , hatte sie von sich aus auf " positiv" geschrieben. Meine Ängste, Sorgen und Hilflosigkeit gleich Null ‼️‼️‼️. Bis heute haben wir keine Hilfe bekommen, im Gegenteil, ich bin ständig im Briefwechsel mit der Barmer, die mittlerweile nicht Mal auf meine Briefe antwortet.
see K.
Diese Leute haben anscheinend 0 Ahnung. Eine Person die es nicht mal schafft zur Toilette zu gehen und stattdessen aufs sofa macht braucht natürlich keine Pflegestufe. Sie weiß nicht mal warum sie vor 3Wochen im Krankenhaus war. Sie kann so gut wie nichts alleine aber sie hat trotzdem 0 Punkte. unfassbar
Termishi
Ich hatte heute einen Termin hier, weil ich "zwingender Maße" zum Gespräch eingeladen wurde, damit ein Begutachten zu meiner aktuellen Krankheitslage erstellt wird.
Die Frau am Empfang war sehr freundlich und hat mir sogar den Weg gezeigt.
Jetzt zum Gespräch mit dem Arzt...
das war einfach nur mangelhaft.
Die von ihm erstellte Begutachtung passt ganz und gar nicht zu meiner aktuellen Situation/Krankheitslage.
Er meinte, er will keine Vermutungen anstellen, tat es aber trotzdem, die nicht passend waren. Er hat auch viele Sachen gesagt (nicht direkt), aber die persönlich beleidigend waren.
Dazu stellte er wilden Anmaßungen, die nicht stimmten.
Das ganze Gespräch war einfach nur negativ für mich und gab mir das Gefühl, dass man gegen mich ist und nicht für mich, das man hier einem gar nicht helfen will.
Ich werde wohl selber besser wissen, wie es mir geht und wie ich mich fühle und wie krank ich bin, wenn es sogar von meinem Hausarzt bestätigt wird.
Bei allem Respekt, aber ich dachte ich wäre hier beim Medizinischen Dienst und nicht beim Jobcenter, denn genau so "toll" war mein Gespräch mit dem Arzt.
Dazu weiß ich jetzt schon, dass ich einen Wiederspruch bei meiner Krankenkasse vorlegen werden.
Ursus
Am besten kein Stern! Wie doof muss mann denn sein, die Erhöhung der Pflegestufe 1 auf 2 zu beantragen, wenn es einem laut unwahre Aussage in Niederschrift von Frau T....k besser geht?!?!? Die vor Ort Begutachtung nicht nach den Vorgaben durchgeführt, hingesetzt und sitzen geblieben, ganze Zeit nur auf ihrem Laptop getippt, nicht nach dem Formular Selbsteinschätzung gefragt oder andere neue Berichte, kaum Blickkontakt und Fangfragen gestellt, erzählen lassen und nicht nachgefragt, kürzeren körperlichen Test gemacht, aufgestanden und gegangen. Sehr unangenehme negative Person.
Ergebnis "Begutachtung" ist, dass sogar die Pflegestufe 1 verweigert wurde. Beschwerde bei MDK eingereicht aber keine Reaktion.
Widerspruch an die Pflegekasse erfolgt.
Dennis K.
Wenn ich könnte, würde ich "0" Sterne vergeben!
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Kurzes Vorwort:
Telefonische Erreichbarkeit lasse ich mal ganz außen vor, denn die ist überhaupt nicht gegeben. Email an betreffende Personen, werden ignoriert und nicht beantwortet.
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Aufgrund einer erheblichen krankheitsbedingten Verschlechterung des Gesamtzustandes und damit fast völliger Verlust jeglicher Lebensqualität, wurde ein Antrag auf Pflegestufe Erhöhung von 3 auf 4 gestellt (Juli 2024).
Dieser wurde per Aktenlage, ohne die Person persönlich in Augenschein zu nehmen und erwähnte Verschlechterungen zu registrieren, abgelehnt. (Wegen 5 Punkten zur nächst höheren Stufe).
Daraufhin wurde Widerspruch eingelegt.
Jeder strittige Punkt wurde darin aufgezählt und hätte logisch nachvollzogen werden können, wenn man sich ein wenig mit der Person (ja sogar der Patientenakte) beschäftigt hätte.
Nachdem man fast 5 Monate nichts mehr davon gehört hat, kommt jetzt (Januar 2025) die erneute Ablehnung der Höherstufung, weil die körperliche Begutachtung nicht durchgeführt werden konnte, da die Person (für sie zum Glück) zwischenzeitlich Ende November 2024 verstarb.
Und auch diese Ablehnung kam wieder "per Aktenlage" zustande.
Ich weiß nicht, wie blind man sein muss, um so die Augen vor der Realität zu verschließen (da selbst in der Akte steht, dass eigentlich keine Selbstständigkeit mehr vorhanden ist und für über 90% aller täglichen Bewegungen Hilfe gebraucht wird), bzw den letzten Hauch Menschlichkeit vermissen zu lassen, eine Person so lange zu ignorieren, bei der auch keinerlei Aussicht auf gesundheitliche Besserung (laut Arztbefunden in der Akte!) bestand.
Und weil die Person nun verstorben ist, schickt man so einen Wisch raus, nur um das abgehakt zu den Akten legen zu können.
Man merkt leider immer mehr, dass man am besten aufgehoben ist, wenn man sich selbst versorgen kann.
Sobald man auf Hilfe angewiesen ist, hat man verloren.
Ich bedanke mich bei allen wirklich arbeitenden Personen in der medizinischen und pflegerischen Betreuung für ihre Arbeit und den Beistand für Patienten und Angehörige, aber diese Einrichtung hier hat den Namen "Medizinischer Dienst" nicht verdient!
Marcel
Also ich würde am liebsten 0 Sterne geben letztes Jahr wurde bei meiner Mutter Pflegestufe 1 Festgestellt was schon eine Frechheit war nach einem Längeren Krankenhaus Aufenthalt hat sich vieles Verschlechtert bei ihr und dann wurde nach Aktenlage entschieden daß sie keine Höher Stufung bekommen würde ob wohl das Krankenhaus wie die Hausärztin sagen es müsste eine Höher Stufung auf 3 geben und dann soll man einen Neunantrag stellen der per Post Zurück kommt angeblich Nicht zustellbar ich verstehe diesen Verein nicht Beschwerde ist Raus gegangen
Julia J.
Sehr enttäuschend!
Ältere Ärztin uneinsichtig, kein Verständnis, unhöflich!
Junge Leute können ja nicht so krank sein und stellen sich einfach nur an, laut Ihrer Aussage..
Trotz Nachweise vom Zustand des Körper -(Schmerzschrittmacher implantiert, starke Schmerzmittel, Kabel und Platte im Rücken verbaut, Beeinträchtigungen im Alltag und Beruf).
Wenn man hier keinen Stern vergeben könnte, würde ich es tun..
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